Das Wichtigste vorweg: Sie müssen nichts tun ...

... bis wir Sie anschreiben. Sie erhalten rechtzeitig Informationen und Terminankündigungen von uns, dann erst startet die Gasumstellung in Ihrem Haushalt.

Nun zur Liste: Diese Liste lebt. Wir erweitern Sie ständig um neue Informationen, die Ihnen wichtig sind und die Sie bei uns angefragt haben. Ihre Frage ist nicht dabei? Melden Sie sich gerne bei uns und erhalten Sie eine Antwort von unseren Experten.

Allgemeine Fragen


Warum muss die Versorgung von L- auf H-Gas umgestellt werden?

Deutschland ist bei der Gasversorgung seit Jahrzehnten zweigeteilt: Bei uns im Nordwesten Deutschlands und somit in räumlicher Nähe zu den Niederlanden strömt L-Gas durch die Leitungen. Das L-Gas kommt hauptsächlich aus den Niederlanden sowie aus heimischen Quellen. Das restliche Bundesgebiet wird mit H-Gas versorgt, das zu einem großen Teil aus Norwegen und Russland stammt. Beide Gasnetze werden getrennt voneinander betrieben. Die Förderung von L-Gas aus deutschen und niederländischen Quellen ist bereits stark rückläufig. In wenigen Jahren exportieren die Niederlande, nach aktuellem Stand, kein L-Gas mehr nach Deutschland. Daher müssen wir unser Netz umstellen, so dass wir Sie künftig mit H-Gas statt L-Gas versorgen können. Dazu passen wir unsere Leitungen und Stationen und Ihre Geräte an. 



Worin liegt der Unterschied zwischen L-Gas und H-Gas?

Der Unterschied liegt im Brennwert. L-Gas, „Low calorific gas“, hat einen niedrigeren Brennwert. H-Gas, „High calorific gas“, hingegen hat eine höheren Brennwert. 



Wer ist von der Gasumstellung betroffen?

Alle Haushalte und Unternehmen mit einem Gasanschluss im Netzgebiet der enercity Netz GmbH.



Wer bestimmt, dass die Gasumstellung stattfinden muss?

Um die Versorgung mit Erdgas langfristig zu sichern, ist die Gasumstellung zwingend notwendig. Die Gasumstellung, fachlich auch Marktraumumstellung genannt, ist gesetzlich vorgeschrieben und im § 19 a des Energiewirtschaftsgesetzes geregelt. Für die Umsetzung ist allein der örtliche Verteilnetzbetreiber zuständig.



Wer ist zuständig für meine Gasumstellung?

Die Netzbetreiber der jeweiligen Region, in Ihrem Fall also wir, die enercity Netz GmbH. Daher haben wir auch bereits 2019 mit der Planung begonnen und organisieren nun den gesamten Prozess der Umstellung.



Wie genau sieht der Zeitplan für das Netzgebiet der enercity Netz GmbH aus?

Das Netzgebiet wird in drei Umstellgebiete unterteilt:

  • Langenhagen
  • Hannover-Ost (östliche Stadtteile, Alt-Laatzen, Laatzen-Mitte, Grasdorf und Hemmingen-Westerfeld)
  • Hannover-West (westliche Stadtteile, Stadt Ronnenberg plus Ortsteile Benthe und Empelde, Stadt Seelze)

Der Umstellungsprozess beginnt Mitte 2021 in Langenhagen und in Hannover-Ost und läuft insgesamt bis 2025. Die Umstellung erfolgt nicht stadtteilweise, sondern nach den technischen Gegebenheiten des Gasnetzes. Deshalb kann es durchaus sein, dass benachbarte Häuser zu ganz unterschiedlichen Zeitpunkten von uns angeschrieben, erfasst und angepasst werden.

Genauere Termine erhalten Sie rechtzeitig mit Ihrem persönlichen Terminanschreiben oder im Menü unter "Meine Umstellung – Zeitplan".



Warum muss mein Gerät angepasst werden?

Die große Mehrheit aller Gasgeräte ist aus technischen Gründen für die jeweilige Gasart, die bezogen wird, eingestellt. Nur so ist ein sicherer und effizienter Betrieb zu gewährleisten. Bei einer Änderung der bezogenen Gasart muss das Gerät angepasst werden. Ansonsten kann es zu einer Beschädigung oder Zerstörung des Geräts, bis hin zu einer Gefährdung des Betriebsorts oder des Betreibers kommen. Natürlich gibt es auch Geräte, die für den Betrieb mit L- und H- Gas geeignet sind, etwa adaptive Gasthermen, die sich selbstständig anpassen. Diese stellen jedoch eine Ausnahme dar. Sollte sich in Ihrem Haushalt ein solches Gerät befinden, so wird das von uns beauftragte Fachunternehmen dies bei der Erfassung feststellen und Sie entsprechend informieren.



Wie viele Gasgeräte müssen in Hannover umgestellt werden?

Es müssen etwa 260.000 Gasgeräte auf H-Gas-Tauglichkeit geprüft und angepasst werden.



Weiß mein Installateur über die Gasumstellung Bescheid?

Alle Installateure, die bei Ihrem Netzbetreiber als Vertragsinstallateur gelistet sind, werden von Ihrem Netzbetreiber laufend informiert und sollten Ihnen technische Fragen erklären können. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass für alle Standardfälle kein Eingreifen eines Installateurs notwendig ist.



Weiß der Schornsteinfeger über die Gasumstellung Bescheid?

Alle Schornsteinfeger, die im Netzgebiet bekannt sind, werden kontinuierlich informiert.



Welches Gesetz regelt, dass ich die Kosten für ein Neugerät selber tragen muss, wenn mein Gerät im Rahmen der Gasumstellung nicht anpassbar ist?

Die Gasumstellung ist nach § 19a Energiewirtschaftsgesetz eine gesetzliche Notwendigkeit. Alle an die öffentliche Gasversorgung angeschlossenen Geräte müssen aus Sicherheitsgründen auf die neue Gasqualität angepasst werden.

Nach § 9 Abs. 1 Kooperationsvereinbarung sind die Erfassung und Anpassung von anpassungsfähigen Gasgeräten im Rahmen der Gasumstellung kostenlos. Allerdings ist in § 13 Abs. 1 Niederdruckanschlussverordnung geregelt, dass der Eigentümer eines Gasgeräts für den einwandfreien Betrieb seiner Anlage verantwortlich ist. Aus diesem Grund gehen eine Mängelbehebung oder auch ein Neukauf zwangsweise zu Ihren Lasten.



Vermischt sich bei der technischen Umstellung das bisherige L-Gas mit dem neuen H-Gas?

Nein, bei der technischen Umstellung von L- auf H-Gas kommt es zu keinem „Mischgas“. Das H-Gas schiebt das L-Gas wie einen Pfropfen vor sich her und drückt es in Richtung der Gasgeräte aus den Leitungen heraus. Sobald das L-Gas verbraucht ist, steht innerhalb weniger Minuten das H-Gas zu 100 % zur Verfügung.


Ablauf der Gasumstellung


Wie erfahre ich, wann die Umstellung bei mir beginnt?

Sie erhalten Post von uns sobald wir starten. Die Gasumstellung der enercity Netz GmbH findet zwischen 2021 und 2025 statt.



Wie läuft der Prozess der Gasumstellung bei mir zuhause ab?

Im ersten Schritt erhalten alle Verbraucher und Eigentümer ein allgemeines Informationsschreiben zur Gasumstellung. Danach wird es zwei weitere Phasen geben: eine Erfassungs- und eine Anpassungsphase, bei denen Sie jeweils Besuch von einem Techniker bekommen. Beim ersten Besuch werden alle angeschlossenen Gasgeräte erfasst, also eine reine Zustandsermittlung. Bis zu zwei Jahre nach der Erfassung folgt ein weiterer Vor-Ort-Termin zur technischen Anpassung der Gasgeräte. Bei diesem Besuch werden, sofern notwendig, alle Geräte auf die Nutzung von H-Gas angepasst. 

Zur Qualitätssicherung prüfen wir stichprobenartig bei etwa jedem zehnten Gasgerät, ob die Erfassung und/oder die Anpassung in der Region fachgerecht durchgeführt wurden. Gegebenenfalls erhalten Sie hierzu noch einmal Besuch von unseren Technikern.



Wie erfahre ich, wann meine Geräte erfasst bzw. angepasst werden?

Sie erhalten schriftlich, per Brief oder wenn Sie ausdrücklich zugestimmt haben, per Mail, den jeweiligen Besuchstermin unseres Technikers zugesandt. Es ist wichtig, dass der Techniker an dem genannten Termin Zugang zu den Gasgeräten erhält. Können Sie den im Brief genannten Termin nicht wahrnehmen, bitten wir Sie dringend um Rückmeldung, damit wir einen neuen Termin vereinbaren können. Die Kontaktmöglichkeiten sind auf Ihrem Terminanschreiben angegeben.



Muss ich den Techniker in meine Wohnung/mein Haus hereinlassen?

Ja, als Mieter oder Eigentümer sind Sie gesetzlich verpflichtet, den von der enercity Netz GmbH beauftragten Firmen, also den Technikern, Zutritt zum Grundstück und Ihrer Wohnung/Ihrem Haus zu gewähren.



Kann der Techniker sich ausweisen, damit ich von Trittbrettfahrern/Betrügern unterscheiden kann?

Ja, der Techniker besitzt einen Mitarbeiterausweis mit Lichtbild, der ihn als Beauftragten der enercity Netz GmbH ausweist. Zudem wird er Ihnen unaufgefordert eine Sicherheits-PIN nennen, die Sie auf Ihren persönlichen Terminanschreiben finden. Wenn Sie die Terminanschreiben nicht zur Hand haben, rufen Sie gerne die kostenlose Servicenummer des ErdgasBüros 0800.36372489 an. Die Mitarbeitenden können Ihnen den Vor-Ort-Termin dann bestätigen.



Muss meine Heizung während der Anpassung abgeschaltet werden?

Grundsätzlich muss das Gerät für den Zeitraum der Anpassung außer Betrieb genommen werden. Nach der Anpassung wird das Gerät sofort wieder in Betrieb gesetzt. Der ordnungsgemäße Betrieb wird durch eine im Anschluss durchzuführende Abgasmessung dokumentiert. Die Dauer der Abschaltung hängt vom Gerätetyp ab und sollte nur im Einzelfall 60 Minuten überschreiten.



Kann ich den Techniker bei der Erfassung unterstützen?

Ja, um die Wärme während der Messungen vom Gasgerät abzuführen, muss das Warmwasser laufen oder einige Heizkörper geöffnet werden. Wenn der Techniker Sie dazu anspricht, können Sie diese Aufgabe gern übernehmen.



Was bedeuten die Kennzeichnungen/Aufkleber auf meinem Gasgerät?

Es handelt sich hierbei um Kennzeichnungen, die von unseren Technikern angebracht werden. Sie geben Aufschluss über die am Gerät vorgenommenen Messungen oder Einstellungen. Damit sind andere Personen, die später an Ihrem Gerät arbeiten oder messen, z. B. der Schornsteinfeger, Ihr Installateur oder der Techniker, für die Anpassung sofort über den Einstellungszustand Ihres Geräts informiert. Die Kennzeichnung ist vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) vorgegeben.



Was tue ich, wenn nach dem Hausbesuch eine Störung auftritt?

Sollte im Nachgang des persönlichen Hausbesuchs im Rahmen der Gasumstellung eine Störung an Ihrer Anlage auftreten, informieren Sie bitte zuerst die enercity Netz GmbH. Sie erreichen die Gasumstellung unter der kostenfreien ServiceNummer 0800.36372489. Rufen Sie uns bitte an, bevor Sie die Behebung durch ein anderes Unternehmen beauftragen. Die Nachbesserung durch enercity Netz GmbH ist für Sie kostenfrei.



Ist die Erfassung und Umstellung abhängig von meinem Gasversorger?

Es spielt keine Rolle, wer Ihr Gasversorger (z. B. enercity, e.on oder Vattenfall) ist. Wenn wir Sie angeschrieben haben, sind Sie an das Gasnetz der enercity Netz GmbH angeschlossen und bei uns Netzkunde. Das gesamte Gasnetz und alle angeschlossenen Geräte müssen erfasst und ggf. umgestellt werden.



Warum macht der Techniker Fotos von meinen Gasgeräten?

Während der Erfassung werden die Daten Ihrer Gasgeräte vom Techniker auf verschiedenen Wegen dokumentiert, z. B. auf einem Tablet, mit Hilfe von Messgeräten oder auch mit Fotos.

Die erfassten Gerätedaten und aufgenommenen Fotos benötigen wir unter anderem zur Zuordnung Ihres Netzanschlusses und zur eindeutigen Identifizierung des Gasgeräts. Wir bestimmen über die Daten den Anpassungszeitpunkt und können, falls nötig, das zur Anpassung erforderliche Material bestellen.



Was passiert mit meinen erfassten Daten?

Wir nehmen den Datenschutz sehr ernst und werden die erfassten Gerätedaten und Fotos Ihrer Gasgeräte ausschließlich im Einklang mit den Vorschriften zum Datenschutzrecht zum Zweck der optimalen Durchführung der Gasumstellung nutzen.

Die Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ergibt sich aus Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchstabe c) DSGVO. Diese Vorschrift erlaubt für einen rechtlich vorgeschriebenen Zweck eine umfassende Datenerfassung mit allen sachgerechten Mitteln.

Selbstverständlich haben wir mit allen von uns beauftragten Firmen Datenschutz- und Vertraulichkeitsvereinbarungen geschlossen.


Fragen zu Gasgeräten


Welche Geräte in meinem Haushalt sind betroffen?

Alle Geräte, die an die öffentliche Gasversorgung angeschlossen sind, sind betroffen. In den meisten Haushalten handelt es sich hierbei um Gasthermen und Gasherde. Die Identifikation aller vorhandenen Gasgeräte übernimmt das mit der Erfassung beauftragte Fachunternehmen. 



Kann ich zwischen Erfassung und Anpassung ein neues Gerät kaufen?

Ja, das ist möglich. Da diese immer von einem Fachbetrieb angeschlossen werden müssen, erkennt der Installateur durch einen Aufkleber sofort, ob das Altgerät schon erfasst wurde. Er wird dann dem Netzbetreiber die Daten des neuen Geräts übermitteln.



Woran erkenne ich bei einem Wohnungswechsel oder einem Hauskauf, ob die Geräteanpassung bereits durchgeführt wurde oder nicht?

Die Arbeiten werden dokumentiert und die Protokolle/Aufkleber sichtbar am Gasgerät angebracht. Somit wissen der vorherige Betreiber der Gasgeräte, Sie, der Installateur und auch der Bezirksschornsteinfeger über den Status des jeweiligen Geräts Bescheid.



Muss mein Gasgerät angepasst werden, wenn ich mich über einen Gastank im Garten versorge?

Wenn Sie im Garten einen Gastank haben, ist Ihr Haus nicht an das örtliche Gasnetz angeschlossen. Sie nutzen mit hoher Wahrscheinlichkeit Flüssiggas (LNG) und sind deshalb von der Gasumstellung nicht betroffen.


Kosten


Wer bezahlt die Gasumstellung?

Die Kosten der Gasumstellung, auch Marktraumumstellung genannt, werden auf alle Gaskunden deutschlandweit umgelegt (Marktraumumstellungs-Umlage).

Nur in dem seltenen Fall, dass Ihr Gasgerät nicht angepasst werden kann, fallen für Sie die Kosten eines Neugeräts an. Die Wahrscheinlichkeit liegt bei rund zwei Prozent aller umzustellenden Geräte.

Auch wenn Ihr Gerät bemängelt wird, kommen mögliche Reparaturkosten Ihres Installateurs direkt auf Sie zu. Denn die volle und einwandfreie Funktionalität Ihres Gasgeräts liegt in Ihrer Verantwortung und ist zwingende Voraussetzung für eine Umstellung auf H-Gas.



Wird Gas für mich teurer?

Das Gas wird aufgrund der Umstellung grundsätzlich nicht teurer oder günstiger (s. auch „Wer bezahlt die Gasumstellung?“). Ihr Zähler misst den Gasverbrauch in Kubikmeter (m³). Da H-Gas einen höheren Brennwert als L-Gas hat, wird sich der Verbrauch im Kubikmeter nach der erfolgten Umstellung verringern. Das bedeutet aber nicht, dass das Gas günstiger wird: abrechnungsrelevant ist die verbrauchte Kilowattstunde (kWh). Diese errechnet sich aus den gezählten Kubikmetern multipliziert mit dem höheren Brennwert und der Zustandszahl. Die Menge der berechneten Kilowattstunden bleibt also gleich.



Wer zahlt für eine Mängelbehebung?

Der Eigentümer des Gasgeräts ist für den einwandfreien Betrieb seiner Anlage verantwortlich, daher geht die Mängelbehebung zu Lasten des Eigentümers. Sollten Sie nicht Eigentümer des Gasgeräts sein, reichen Sie die Mängelkarte bitte umgehend an den Eigentümer (z. B. Vermieter oder Hausverwalter) weiter. Nach § 19a Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) ist die enercity Netz GmbH aus wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht befugt, die Mängelbehebung selbst durchzuführen.



Gibt es Förderungen, wenn mein Gerät nicht mehr anpassbar ist?

Wenn Sie Eigentümer einer oder mehrerer Gasgeräte sind und diese im Rahmen der Gasumstellung austauschen, haben Sie die Möglichkeit, eine Kostenerstattung von 100 Euro zu beantragen. Die Kostenerstattung ist seit dem 1. Januar 2017 in § 19 a Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) geregelt und an Bedingungen geknüpft.
Darüber hinaus können Sie gegebenenfalls durch die am 30. Juni 2017 veröffentlichte Gasgerätekostenerstattungsverordnung (GasGKErstV) einen zusätzlichen Anspruch auf Kostenerstattung (rückwirkend zum 1. Januar 2017) beim Geräteaustausch geltend machen. Dieser Anspruch gilt neben bestimmten Bedingungen ausschließlich für Heizgeräte, die als nicht mehr anpassbar deklariert wurden. Dies wird Ihnen, sofern Sie betroffen sind, von uns nach der Geräteerfassung separat schriftlich mitgeteilt.

Informationen zur Förderung erhalten Sie in unserem ErdgasBüro, über den Menüpunkt Förderung unter www.mein-h-gas.de oder über die kostenfreie ServiceNummer 0800.36372889.


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